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Antworten zu häufigen Fragen zum Sicherheitsmodell und den Funktionen von HoneyDoc.

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Wie funktioniert Zero-Knowledge-Authentifizierung?

Zero-Knowledge-Authentifizierung heißt: das Passwort erreicht den Server nie. HoneyDoc nutzt OPAQUE — das Passwort wird auf dem Gerät zum Schlüssel, nur der authentifiziert.

  • Das Passwort wird auf dem Gerät in einen sicheren Schlüssel verwandelt
  • Nur dieser Schlüssel authentifiziert gegenüber dem Server
  • Selbst bei einem Serverbruch können Angreifer das Passwort nicht holen oder Sie impersonieren
  • Der Server sieht das echte Passwort nie

Wie ein Hightech-Schloss, dessen einzigen Schlüssel Sie behalten: der Server prüft nur, ob der Schlüssel stimmt, ohne ihn je zu sehen.

Was ist Zero-Access-Verschlüsselung?

Zero-Access-Verschlüsselung heißt: Findings werden im Browser verschlüsselt; der Host kann sie nicht lesen. HoneyDoc nutzt XChaCha20-Poly1305 und X25519.

  • Alle sensiblen Daten werden im Browser verschlüsselt, bevor sie den Server erreichen
  • Jedes Teammitglied hat ein eigenes Schlüsselpaar für geteilte Daten
  • Selbst der Server kann die Daten nicht lesen
  • Das Brechen würde Supercomputer Millionen Jahre kosten

Jedes Dokument liegt in einer unknackbaren Box; der Server lagert nur diese Boxen, ohne hineinzuschauen.

Können wir HoneyDoc self-hosten?

Ja! Dank des Browser-First-Modells können Sie HoneyDoc überall hosten:

  • Eigene Infrastruktur oder private Cloud
  • Air-Gap-Umgebungen
  • Lokales Netz, nur intern

Die Sicherheit läuft im Browser: der Hosting-Ort ändert den Schutz nicht. Siehe Self-Hosting.

Wie schnell ist die Entschlüsselung im Browser?

Das System ist für den Alltag optimiert:

  • Dokumente öffnen sich in den meisten Fällen sofort
  • Grosse Dateien (100 MB+) entschlüsseln in Sekunden
  • Massenoperationen laufen parallel
  • Alles lokal im Browser, maximale Geschwindigkeit

Moderne Browser sind sehr schnell bei Krypto — im Alltag merken Sie keine Verzögerung.

Was passiert, wenn wir den Zugriff auf einen User verlieren?

Das System sieht Backup-Zugriff vor:

  • Administratoren können Projektzugriff neu zuweisen
  • Bei der Registrierung erhalten User einen Recovery-Key, den sie offline lagern sollten

So kommen Sie im Notfall immer wieder an Ihre Daten.

Ist HoneyDoc einfach zu bedienen?

Ja — Usability war von Anfang an das Ziel:

  • Interface von Pentestern für Pentester
  • Sicherheit läuft im Hintergrund
  • Templates und Automatisierung sparen Zeit
  • Umfassendes, aber klares Dashboard

Enterprise-Sicherheit ohne Kompromiss bei der Nutzung.

Welche Browser werden unterstützt?

HoneyDoc läuft in Desktop-Browsern mit Web-Crypto-API:

  • Chrome, Firefox, Safari und Edge (aktuelle Versionen)
  • Keine Plugins
  • Krypto nutzt native Browser-Fähigkeiten

Mobil wird nicht unterstützt — und braucht es auch nicht. Pentest-Reporting ist Arbeit am Arbeitsplatz. Nutzen Sie Laptop oder Desktop.

Und Compliance?

Das Modell hilft bei strengen Anforderungen:

  • Zero-Access-Verschlüsselung übertrifft die meisten Datenschutzstandards
  • Detaillierte Sicherheitslogs
  • Self-Hosting für Datensouveränität
  • Konfigurierbare Retention

Das Browser-Modell richtet die Datenhaltung an DSGVO, HIPAA und ähnlichen Rahmen aus.

HoneyDoc im Vergleich zu PwnDoc oder Sysreptor?

HoneyDoc ist eine Pentest-Reporting-Plattform mit Zero-Access-Verschlüsselung, Gantt, Runbooks und Kundenportal.

Siehe die PwnDoc-Alternative, die Sysreptor-Alternative oder den Vergleich.

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